Das jährliche Jahresende

Unter lauten und ehrlich unnötigen Böllern und Feuerwerken,habe ich mich in meiner Mietwohnung in Berlin- Neukölln verschanzt. Diejenigen, die mich persönlich kennen, wissen, dass ich ein gekonnter „Anti Silvester Freak“ bin und nichts von den ganzen Neujahrsvorsätzen halte, die nur dafür ausgedacht werden, um so schnell wie möglich wieder gebrochen zu werden.

Also keine Sorge, dieser Beitrag, wird keine Zusammenfassung von meinem Jahr 2016 werden und auch keinen einzigen Vorsatz enthalten. Das einzig, was ich in diese Richtung doch einmal schwarz auf weiß niederschreiben möchte ist, dass 2016 so facettenreich war, wie noch kein Jahr davor.

Viel lieber, möchte ich eure Aufmerksamkeit nutzen, um meine neue Idee vorzustellen. 2017 möchte ich  eine „Happybox“ auf meinem Blog zu starten. Happybox, was’n das jetzt?

Persönlich führe ich schon eine Happybox seit einigen Monaten, in die ich immer wieder einen  kleinen Zettel hineinlege, auf dem oben steht, wofür ich dankbar bin und was mir selbst in den düstersten Zeiten ein Lächeln in mein Gesicht zaubern kann. In meinen kurzen 22 Jahren, die ich jetzt auf diesem Planeten Erde verbringen darf, habe ich noch nie so viel Hass und Angst in meiner Umgebung gespürt. Aus diesem Grund, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, und täglich auf die viel wichtigeren und stärkeren Dinge hinweisen.

Liebe und Hoffnung.

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